ABC-Strahlung

INFRAROT A - Strahlen als solche selbst wärmen generell nicht, sondern nur dann, wenn sie auf feste Körperteile treffen. Dort entsteht ein Hitzestress (die Temperatur erhöht sich auf bis zu 45° Celsius). Die Durchblutung wird gesteigert, und der Stoffwechsel aktiviert. Sauerstoff und Nährstoffe gelangen besser in das Gewebe. Dementsprechend werden Giftstoffe besser abtransportiert. Infrarot A-Strahlen sind mitunter dafür verantwortlich, dass krankheitsspezifische Symptome positiv beeinflusst werden. Besseres Einschlafen, mehr Bewegungsfreiheit, Gelenksschmerzen sowie Entzündungen jeglicher Art können mit Infrarot positiv beeinflusst werden. Auch bei Krampfadern konnten wir mit Infrarotwärme gute Ergebnisse erzielen. Cellulite wird sowohl mit A- als auch mit B-Strahlung erfolgreich beseitigt.


INFRAROT B - Strahlung dringt bis zur Lederhaut durch. Dies hat den Vorteil, dass sie die Entgiftung und die Zirkulation der Lymphbahnen erreicht. Außerdem liegt hier bereits der grösste Fettanteil.


INFRAROT C - Die C-Strahlung ist eine Hautverjüngungsstrahlung, welche hauptsächlich die Kollagenproduktion anregt und für eine Hautverjüngung sorgt.


Infrarotwärme pflegt sowohl die Haut indem ein schönes, geschmeidiges und straffes Hautbild erzielt wird und schafft außerdem eine wesentliche Verbesserung bei Hautkrankheiten wie Allergien, Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne, gestörter Wundheilung und Cellulite.


Infrarotlicht wird besonders empfohlen bei muskulären Verspannungen des Stütz- und Bewegungsapparates im chronischen Stadium.


Angenehme, schmerzlindernde Wirkung bei Arthrose der Hand und Fingergelenke, Knie und Hüfte.

Bei psychosomatischen Erkrankungen kann eine Wärmetherapie einen entspannenden, beruhigenden Effekt haben.

Krebserkrankung - Entgiftung und Immunstimulierung durch Infrarotstrahlung. Vorsorge: Steigerung der Abwehrkräfte des Körpers gegen Entstehung von Krebs (Tumorzellen mögen keine hohen Temperaturen)


Nachsorge: der Patient soll von seiner massiven Belastung mit freien Radikalen befreit werden.

Vielseitige positive Gesundheitseffekte des Schwitzens mit Infrarot stehen im Einklang mit der Naturheilmedizin. Der Körper wird unterstützt, krankhafte Zustände selbst zu überwinden.


Der Körper schwitzt nicht nur Wasser aus, ein Teil des abgesonderten Schweißes besteht aus toxischen Stoffen, wie z.B. Cadmium, Nickel, Chlor. Diese Stoffe sind in den Nieren und unter der Haut abgelagert und belasten unseren Organismus z.B. in Form von Cellulite.



Hierzu ein Auszug aus neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen der Niedersächsischen Akademie für Photomedizin und Gesundheitsbildung e.V. in Wennigsen bei Hannover: „Die Untersuchung ergab, dass Infrarotbestrahlung Abnehmen stark begünstigt. Die Einwirkung von Infrarotlicht kann das Körperfett enorm reduzieren.


Die Strahlen durchdringen, ohne sie zu erwärmen, die oberste Hautschicht und treffen in dem darunterliegenden Fettgewebe auf Blutgefässe. Diese erwärmen und weiten sich, die Folge: eine bessere Durchblutung des Fettgewebes und ein vereinfachter Abtransport der Fettsäuren. Durch die verstärkte Durchblutung erhöht sich der Kalorienverbrauch. Die Testreihe der Akademie ergab bei etwa 50% der Personen eine mögliche Gewichtsabnahme zwischen sechs und zehn Kilogramm innerhalb von vier Wochen.
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Zwei bis vier Behandlungen wöchentlich waren dazu nötig. Diese, selbst für die Wissenschaftler überraschenden Ergebnisse, veranlasste eine weiterführende Studie an der Berliner Charité Klinik.“ Da bei der Bestrahlung von Fettsäuren verklumpte Blutkörperchen freigesetzt werden, stehen dann mehr Körperchen zum Transport von Sauerstoff zur Verfügung.


Der zusätzliche Sauerstoff bewirkt ein besseres Arbeiten der Körperorgane wie z.B. der Nieren oder der Leber. Die bessere Durchblutung bewirkt außerdem eine Entkrampfung von schmerzhaften Muskelverspannungen, sowie die verstärkte Bildung von Abwehrstoffen.


Quelle: sprechzimmer.ch

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